Protokoll Aufgenommen bei der am 13. 01. 1992 im Proberaum (Turnhalle) statt- gefundenen Ausschußsitzung. Sie begann um 1930 und endete um 2130 Uhr. Anwesend: Bernward Baron, Joachim Baron, Werner Dölger (2010), Adolf Eisenträger, Artur Hansl, Andrea Hein, Erich Kempf, Wolfgang Knecht, Dietmar Rehse, Andreas Reis, Hermann Seitz, Anton Sommer, Lothar Waßmer, Winfried Zahn, Punkt 1: Protokoll der letzten Sitzung - Wertungsspielen in der Aula: - Herr Bäumler ist mit einer derartigen Veranstaltung in der Aula und der Schule einverstanden. - Frau Baron fragt den Hausherren, Fritz Lang. - danach wird dann der Bürgermeister von Joachim gefragt. - Der Termin soll möglichst am 9. oder 10. Mai sein. - Das Gerücht über unsere Verschuldung beim Adventskonzert hat angeblich niemand in die Welt gesetzt. Auf die nächste Vereinsringsitzung werden Josef Reuß und Harald ? Hörner geladen. - Wegen dem Geschirr erkundigt sich Joachim noch genauer. - Bernward kauft oder fertigt einen Terminplaner. - Die Liste der Vereinsinstrumente ist in Arbeit. Bernward gibt Hermann noch einen aktuellen Stand der Aktiven. Punkt 2: Termine - Am 26. Jan. 1992 spielen wir zur Sebastianifeier des Schützen- vereines. - Das Fest der Röllbacher besuchen wir am 5. Juli 1992 auf dem Rückweg von Rüdenau ohne eine musikalische Verpflichtung einzugehen. - Die Einladung von Straßbessenbach für den 11. - 14. 9. 1992 wollen wir in einer der nächsten Sitzungen annehmen oder ablehnen. Punkt 3: Faschingsball - Die verschiedenen Stände sollen bis zum Schluß besetzt bleiben. - Garderobe: Andrea Hein, und verschiedene Jüngere, die sich Andrea noch suchen will. - Bar: Artur Hansl, Gerlinde, Andrea und Rainer, - Eintritt: Werner Dölger, Anton, Winfried und Robert. - Bedienung: Reinhold und Anita, Hedi und Rainer, Frau Warta, Frau Kolb, Yvonne und Heike, Alfred, - Ausschank: Lothar Waßmer, sonst wie Weinabend - Tequila - Bar: Wolfgang Gado, Marion Schüßler, Grobi, - Essen: Dietmar Rehse, sonst wie Weinabend. - Das Essen soll im Heim warm gemacht werden und dann heiß nach unten gebracht werden, wo es warmgehalten wird. Gespült wird auch im Heim. Joachim erkundigt sich was 50 Schüsseln etwa kosten würden und fragt auch beim RK wegen der Leihgebühr nach. Er klärt auch ab, ob die Schüsseln mikrowellenfest sind. - Erich besorgt 50 Dosen   850 ml - Joachim bestellt 350 Brezel und 150 Salzstangen bei Eckbäcker und 2 achtpfünder Brot (eins davon geschnitten) bei Schneider. - Reste sollen nach der Veranstaltung zum EK an Aktive und Helfer verkauft werden. - Die Franzosen erhalten freien Eintritt. Hermann fragt seinen Vater, ob die Gemeinde für französische Freunde, die nicht direkt von uns eingeladen worden sind, den Eintritt übernehmen würde. - Unsere Gäste sollen am Abend in einer Wirtschaft Essen gehen. - Für die Dekoration besorgt Andreas Unterlagen, damit wir noch verschiedene Utensilien (z.B. Kakteen o.ä.) anschaffen können. Joachim und Bernward schauen nach, was noch alles vorhanden ist. - Die GEMA schreibt Bernward an. Adolf besorgt die Ausschank- genehmigung. Werner besorgt Eiswürfel und Wechselgeld. Herbert wird von Bernward wegen der Anlage gefragt, wobei diverse Durchsagen über die Hallenanlage getätigt werden sollen. - Die Preise werden in der nächsten Sitzung festgelegt. Danach fragt Bernward ob Reinhold die Preisplakate schreiben würde. - Als Tellerpfand soll DM 5,- genommen werden. Punkt 4: Besuch der Zarpai Banda zum Fasching 1992 - Joachim ruft Michel an, da wir noch immer keine Teilnehmerliste, keine genaue Zahl und keine genauen Termin wissen. - Er meldet die Zarpai für den Aschaffenburger Faschingszug an. - Das Programm wird etwa wie im letzten Jahr aussehen. - Lothar fragt Herrn Pfarrer Heilmann wegen einem Standkonzert nach dem Amt oder einer musikalischen Beteiligung während des Amtes. - Beim Bekanntwerden neuer Fakten, werden wir uns eventuell in einem kleineren Kreis über das Programm und die Zimmerverteilung kurz- fristig unterhalten. Punkt 5: "Kleine Gruppe" - Die Probenbesuche der Kleinen Gruppe sind derart schlecht, daß eine weitere Arbeit in dieser Form nicht mehr sinnvoll ist. Die Gründe hierfür dürften zum Einen in der fehlenden Freizeit und zum Anderen in der fehlenden Effektivität liegen. - Wir wollen daher versuchen die Proben in der Freitagsprobe, nach Absprache mit den "Elektrikern", zu integrieren. - Dietmar und Bernward kümmern sich um den nächsten Freitag. Punkt 6: Verschiedenes - Joachim soll die Zuschüsse für unsere Frankreichfahrt rechtzeitig beantragen. - Zur nächsten Probe kommt H. Schendel mit seinem Sohn zwecks Erlernen eines Blasinstrumentes. - Das Konzert kann mit der Beteiligung von Dietmar nicht am Palm- samstag stattfinden. Der neue Termin wurde auf 5. April 1992 festgelegt. - 4 Wochen vor dem Konzert soll eine Anzeigen ins Blättchen und Joachim schreibt die übrigen Vereine wegen der Terminänderung an. - Andrea will für die Beteiligten der Fahrt in den Bayerischen Wald im letzten Jahr einen Diavortrag abhalten. Sie gibt hierzu ein Rundschreiben heraus, mit dem sie alle Beteiligten, deren Eltern und Freunde, sowie Interessierte einlädt. Den Termin und die Räumlichkeit klärt sie mit Maria ab. - Bernward besorgt einen Terminplaner für die Probenplanung. Die nächste Sitzung wurde auf den 03. Feb. 1992 um 1930 Uhr festgelegt. Der erste Vorsitzende Der Schriftführer ..................... .................