Protokoll Aufgenommen bei der am 03. 02. 1992 im Proberaum (Turnhalle) statt- gefundenen Ausschußsitzung. Sie begann um 1930 und endete um 2230 Uhr. Anwesend: Bernward Baron, Joachim Baron, Adolf Eisenträger, Andrea Hein, Wolfgang Knecht, Dietmar Rehse, Andreas Reis, Hermann Seitz, Winfried Zahn, Punkt 1: Protokoll der letzten Sitzung - Wertungsspielen in der Aula: - Herr Bäumler, Herr Lang und Herr Seitz sind mit einer derartigen Veranstaltung in der Aula und der Schule einverstanden. - Der Termin soll möglichst am 9. oder 10. Mai sein. Dietmar stimmt diesen Termin mit dem Musikverband ab. - Wegen dem Geschirr erkundigt sich Joachim noch genauer. - Hermann hat die Liste mit den Vereinsinstrumenten angefertigt und festgestellt, daß eigentlich wenig Instrumente vorhanden sind. - Hermann hat für die Reparatur seines Instrumentes DM 795,- gezahlt. Er schlug eine Selbsbeteiligung von DM 100,- vor, die wir auf DM 150,- erhöhen wollen. - Joachim sollte für die Frankreichfahrt Zuschüsse beantragen. Der Antrag wurde von Joachim gestellt. Punkt 2: Faschingsball - Die verschiedenen Stände sollen bis zum Schluß besetzt bleiben. - Garderobe: Andrea Hein, Karin, Sabine, Hermann und verschiedene Jüngere, die sich Andrea noch suchen will. - Bar: Hans Peter Kempf, Andrea und Rainer, Hubert und Magda, Hermann Andrea und Christian - Eintritt: Werner Dölger, Anton, Winfried und Robert. - Bedienung: Reinhold und Anita, Hedi und Rainer, Frau Warta, Frau Kolb, Yvonne und Heike, Alfred, Artur und Gerlinde - Ausschank: Lothar Waßmer, sonst wie Weinabend - Tequila - Bar: Wolfgang Gado, Marion Schüßler, Grobi, - Essen: Dietmar Rehse, sonst wie Weinabend. - Das Essen soll im Heim warm gemacht werden und dann heiß nach unten gebracht werden, wo es warmgehalten wird. Gespült wird auch im Heim. Joachim erkundigt sich was 50 Schüsseln etwa kosten würden und fragt auch beim RK wegen der Leihgebühr nach. Er klärt auch ab, ob die Schüsseln mikrowellenfest sind. - Erich besorgt 50 Dosen   850 ml - Joachim bestellt 350 Brezel und 150 Salzstangen bei Eckbäcker und 2 achtpfünder Brot (eins davon geschnitten) bei Schneider. (Schriftlich) - Reste sollen nach der Veranstaltung zum EK an Aktive und Helfer verkauft werden. - Die Franzosen erhalten freien Eintritt. Hermann fragt seinen Vater, ob die Gemeinde für französische Freunde, die nicht direkt von uns eingeladen worden sind, den Eintritt übernehmen würde. - Unsere Gäste sollen am Abend in der Turnhalle Essen gehen. - Für die Dekoration besorgt Andreas Unterlagen, damit wir noch verschiedene Utensilien (z.B. Kakteen o.ä.) anschaffen können. Joachim und Bernward schauen nach, was noch alles vorhanden ist. Grobi wird von Bernward wegen der Fässer gefragt. Andreas und Bernward erkundigen sich nochmals wegen DEKO Material. Der Wanderverein wird wegen der Palmen gefragt. Adolf besorgt Hängematten, die mit Flaschen gefüllt werden. Auch werden unsere Hüte als Dekoration verwandt. Auf der Probe wird an die Scherpen erinnert. Für das nächste Jahr soll Andrea mit den Zöglingen ein paar Kakteen und ähnliches basteln. Die Bühne wird wie gehabt dekoriert. - Bernward besorgt Karton, damit Reinhold die Preislisten schreiben kann. - Die GEMA schreibt Bernward an. Adolf besorgt die Ausschank- genehmigung und die Verlängerung bis 300 Uhr. Werner besorgt Eiswürfel und Wechselgeld. Herbert wird von Bernward wegen der Anlage gefragt, wobei diverse Durchsagen über die Hallenanlage getätigt werden sollen. - Preise: Mexikotopf DM 4,- ; Pfand DM 5,- ; Bier 0,4 l DM 2,50 ; Clausthaler 0,33 l DM 2,50 ; Limonade, Cola und Wasser 0,2 l DM 1,20 ; O-Saft 0,2 l DM 2,- ; Frankenwein 0,25 l DM 4,- ; Rheinhessen 0,25 l DM 3,- ; Frankenschorle 0,25 l DM 3,- und Weinschorle 0,25 l DM 3,-; Garderobe DM 0,50 ; Tequilabar: Tequila DM 2,- ; Tequila Sunrise DM 3,- ; Bernward fragt bei Grobi nach. Bretzel DM 1,50 ; Salzstange DM 1,- ; - Die Barpreise werden übernommen. Adolf ruft Leo wegen der Bar an. - Die Plakate müssen aufgehängt werden. Joachim fragt auf der Probe nach, wer von den Jugendlichen mit Winfried mitfährt. - Dietmar setzt am 14. 1/3 Seite, am 21. 1/2 Seite und am 28. eine Seite ins Blättchen. Den Schriftzug erhält er von Bernward. - Wegen einem Hinweisschild an den Ortseingängen fragt Lothar beim Vereinsring nach (Fasachingssamstag, -sonntag , Rosenmontag und Faschingsdienstag) Punkt 3: Besuch der Zarpai Banda zum Fasching 1992 - Die Gäste kommen mit ca 35 Personen und die Liste sollte bis Ende Januar kommen! - Die Zarpai soll lt. Herrn Pfarrer Heilmann entweder in der Kirche oder nach dem Amt spielen. - Beim Bekanntwerden neuer Fakten, werden wir uns eventuell in einem kleineren Kreis über das Programm und die Zimmerverteilung kurz- fristig unterhalten. - 1 Essen bezahlen wir. Das Essen in der Gastfamilie kann jeder abhalten, wann er will. Der Empfang im Wanderheim soll entweder Sonntags nach dem Faschingszug oder Montags gegen 1600 Uhr abge- halten werden. - Hermann fertigt die Ortspläne an. - Als Gastgeschenk wird ein 30 l Faß Bier und die dazugehörige Zapf- garnitur von Joachim besorgt. Punkt 4: "Kleine Gruppe" - Die kleine Gruppe probt am 23. Feb. und am 28. Feb. Punkt 5: Verschiedenes - Der kleine Schendel kommt mit der Musik sehr gut voran und braucht eine Trompete. - Wegen der Verlegung des Konzertes müssen H. Bäumler und H. Seitz gefragt werden. Reinhold soll den Konferencier übernehmen. Dietmar möchte das Saxophonquartett aus Würzburg einladen. Dieses soll er für das Gemeinschaftskonzert des Verbandes zurück- stellen. - Eine Teilnahme am Handballturnier wurde abgelehnt bzw. wird der Kapelle angeboten. - Reinhold hat das Geschenk für Yvonne und Christian besorgt. Dazu erhalten sie noch einen Blumenstrauß und einen Krug. - Dietmar beantragt eine Verlegung der Ausschußsitzung auf einen anderen Tag. Ein besserer Termin konnte allerdings nicht gefunden werden. - Hermann erkundigt sich über einen Aufdruck auf unsere Briefumschläge. Die Rundschreiben sollen eventuell auf farbiges Papier kopiert werden oder in Umschlägen verteilt werden. - Ein Trainingslager für die aktive Kapelle wurde in Erwägung gezogen. - Der Schrank wurde von Bernward bestellt und wird auch von ihm auf- gestellt. - Andrea will für die Beteiligten der Fahrt in den Bayerischen Wald im letzten Jahr einen Diavortrag abhalten. Sie gibt hierzu ein Rundschreiben heraus, mit dem sie alle Beteiligten, deren Eltern und Freunde, sowie Interessierte einlädt. Den Termin und die Räumlichkeit klärt sie mit Maria ab. - Bernward besorgt einen Terminplaner für die Probenplanung. Die nächste Sitzung wurde auf den 09. März 1992 um 1930 Uhr festgelegt. Der erste Vorsitzende Der Schriftführer ..................... .................