Protokoll Aufgenommen bei der am 09. 03. 1992 im Proberaum (Turnhalle) statt- gefundenen Ausschußsitzung. Sie begann um 1930 und endete um 2200 Uhr. Anwesend: Bernward Baron, Joachim Baron, Werner Dölger (2000 Uhr), Adolf Eisenträger, Yvonne Grein (2000 Uhr), Wolfgang Knecht, Erich Kempf, Dietmar Rehse, Andreas Reis, Hermann Seitz, Lothar Waßmer, Winfried Zahn, Punkt 1: Protokoll der letzten Sitzung - Wertungsspielen in der Aula: - Das Wertugsspielen findet am 10. Mai 1992 ab 1000 Uhr in der Aula statt. Herr Bäumler, Herr Lang und Herr Seitz sind mit einer derartigen Veranstaltung in der Aula und der Schule einverstanden. - Wegen dem Geschirr erkundigt sich Joachim noch genauer. - Wegen der Umstellung auf eine fränkische Tracht besorgt Dietmar Unterlagen. Punkt 2: Maibaumaufstellung - Joachim setzt sich mit Michael Panocha in Verbindung. Punkt 3: Vereinsringssitzung - Lothar hat 68 Karten für den Vereinsring verkauft. Im nächsten Jahr wollen wir versuchen die Karten bei unseren Angehörigen abzusetzen. - Eine musikalische Teilnahme am Frühjahrsmarkt konnte nicht abgeklärt werden. - Joachim hätte vom Adventssingen Bescheid gewußt und eine Zu- sage zu unserer Teilnahme gegeben. Hierzu erklärte Joachim, daß er zwar von Josef Reuß einmal kurz auf der Treppe angesprochen worden sei, aber daß genaue Absprachen noch getroffen werden sollten. Um eine Wiederholung dieses Vorfalles zu vermeiden, soll sich die Kirchengemeinde in Zukunft auch in den Veranstaltungskalender eintragen und dann an die Termine halten. Punkt 4: Frühjahrskonzert - Joachim schreibt Einladungen an die Ortsvereine, die Prominenz und die Nachbarvereine. - Bernward fertigt ein Rundschreiben für die Passiven an. - Werner sucht die Mengen des letzten Jahres heraus und bestellt das gleiche bei Fa. Trautmann. - Der Beginn wurde auf 1900 Uhr festgelegt und wir wollen spätestens um 2100 Uhr das Programm beenden. - Joachim besorgt sich die älteren Plakatvordrucke von Dietmar und versucht sie für das Konzert fit zu machen. - Dietmar setzt eine halbe und eine ganze Seite ins Blättchen. - Als Bedienungen während der Pause sind Christian, Wolfgang, Marion, Moni, Anita und Rita vorgesehen. - Andreas kümmert sich um die Reparatur des Schriftzuges. - Die Fahnen vom Hausmeister werden dann neben dem Vorhang und dem Schriftzug aufgehängt. - Grünzeug muß aus dem Wald geholt werden. - Hermann S.j. und Werner richten eine alte Posaune oder ein altes Thenorhorn als Spendenkasse her. Punkt 5: Faschingsball Nachlese - Die Garderobe war relativ gut organisiert. Andrea will für den nächsten Ball noch eine genauere Einteilung anfertigen. - Beim Abbau muß angeblich gekehrt werden. Joachim schaut dieses im Vertrag nach. - Laut Leo müsste auch der Vorplatz gekehrt werden. Bergmann hatte jedoch in der Nacht gesagt, daß dieses nicht der Fall sei. Joachim schaut nach. - Beim Abbau und Ausräumen sollten sich die Helfer nicht so sehr durch die noch sitzende Gesellschaft ablenken lassen. Gefeiert wird wenn alles fertig ist. Durch genauere Einteilung könnte eventuell das Verantwortungsgefühl gestärkt werden. - Die Bar lief Dank Rainer und seiner Musik sehr gut. Allerdings muß im nächsten Jahr das Personal eher eingeteilt werden und die Rest- arbeiten sollten nicht an ein paar ....... hängen bleiben. - Der Barverantwortliche muß auch die Getränke entgegennehmen (Lieferschein). - Die Bedienung klappte auch gut. Mit Frau Warta muß vor der Veranstaltung geklärt werden, wie die Abrechnung läuft. - Das Wechselgeld wurde knapp. Im nächsten Jahr soll Werner lieber mehr holen. - Die Seitentüre muß beachtet werden und im allgemeinen muß das Personal früher dasein. - Die Dekoration war in Ordnung und soll im nächsten Jahr ergänzt und erweitert werden. - Die Mengen an Speiseeinheiten ging in Ordnung. - Der musikalische Bereich soll weiterhin mit zwei Kapellen gestaltet werden. Erstens wegen der Abwechslung und zweitens aus Personalgründen. - Die Schärpen sollen in der nächsten Probe gewaschen und gebügelt eingesammelt werden. Punkt 6: Besuch der Zarpai Banda am Fasching 1992 - Beate, Hermann M. und Hansi haben sich bei der Betreuung unerwartet voll eingesetzt. - Ansonsten lief alles relativ gut (es sind halt Franzosen). - Für den Abschiedsabend brauchen wir größere Räumlichkeiten. Nicht von uns eingeladene Gäste wurden von den Franzosen mit- gebracht und dieser Umstand führte zu Unstimmigkeiten. Die nächste Sitzung wurde auf den 06. April 1992 um 2000 Uhr festgelegt. Der erste Vorsitzende Der Schriftführer ..................... .................