Protokoll Aufgenommen bei der am 21. 09. 1992 im Proberaum (Turnhalle) statt- gefundenen Ausschußsitzung. Sie begann um 2000 und endete um 2200 Uhr. Anwesend: Bernward Baron, Joachim Baron, Werner Dölger, Adolf Eisenträger, Dietmar Rehse, Andreas Reis, Hermann Seitz jr., Lothar Waßmer, Winfried Zahn Punkt 1: Frankreichfahrt 1992 - Nachlese - Wegen der Gastgeschenke gab es einige Meinungsverschiedenheiten, wobei wir von der Einladung der Kaskarot - Banda erst in Frankreich erfahren hatten und der Bürgermeister über das Geschenk überrascht war. - Der Verlauf der Fahrt ging einigermaßen gut über die Bühne und wir konnten auch mit den musikalischen Leistungen zufrieden sein . - Bei dem Abschlußgespräch mit der Führung der Zarpai wurde folgende Punkte vereinbart: - Es besteht das Bestreben jedes zweite Jahr einen Gegenbesuch abzu- halten, d. h. ein Besuch alle vier Jahre in Hendaye. - Der Termin darf auf keinen Fall in den August fallen (Hauptsaison) - Die Zahl der nichtaktiven Mitfahrer war entschieden zu hoch, d.h. beim nächsten mal sollten nur noch Aktive und deren direkter Anhang mitfahren. - Dadurch muß das Transportmittel neu überdacht werden. - Reservegeschenke für unerwartete Einladungen sollen mitgenommen werden. Punkt 2: Neue Tracht - Die Tracht der Straßbessenbacher besteht aus einer dunkelbraunen Hose, einem weißen Hemd, einer roten Weste, Schleife und Dreispitz sowie einer blauen Jacke, schwarzen Schuhen und weißen Socken und kostete gesamt 45.000,- DM, wobei der Zuschuß über 50% betrug. - Unter Verwendung der jetzigen Hosen könnten wir die Kosten um einiges erniedrigen. - In Thüngen gibt es ein Werk für die Trachtenherstellung. Von dort könnten wir Prospekte und Zusammenstellungen der verschiedenen Trachten erhalten. Dietmar nimmt mit der Firma Kontakt auf. - Wenn Alfred die Bilder fertig hat, wollen wir dort einen Termin vereinbaren. - Beim Konzert und ähnlichen Auftritten könnten wir statt der normalen Spende den Obulus für die Trachtenbeschaffung deklarieren. Punkt 3: Aussprache vom Freitag - Der Preis für einen Auftritt wird auf DM 300,- pro Stunde erhöht. Bei auswärtigen Festen soll auch ein Fahrtkostenzuschuß verlangt werden. - Jeder soll Beiträge für die Musikauswahl vorschlagen. Werner und Hermann schauen in Haibach nach. Die Tüte mit den tschechischen Stücken muß durchgestöbert werden. - Ein Auftreten wie die Profis geht mit 5 Auftritten pro Jahr nicht. - Das Konzertprogramm soll auch für Frühschoppen genutzt werden. - Das Trompetenecho soll in die grüne Mappe und nach Möglichkeit auswendig laufen. - Reinhold soll direkt gefragt werden, ob er die Leitung bei Fest- auftritten übernehmen würde. Punkt 4: Verschiedenes - Noten: - grundsätzlich werden keine Noten mehr herausgegeben. - Wolfgang fertigt eine Liste an, mit der er gegen Unterschrift die Ausgabe der blauen Mappen und der Konzertmappen kontrollieren kann. - Dietmar fertigt eine Liste für das Marschbuch an . - Das nächste Bezirksmusikfest findet vom 16. bis 18. 07. 1993 in Bubenreuth statt. - Dietmar schaut sich für den Fagottzögling am Samstag ein Fagott an, weil der Vater es für sie kaufen will. - Dietmar spricht die Parrgemeinde wegen des Programmes für das Weihnachtskonzert an. - Die Ausschußtermine sollen wieder im Blättchen veröffentlicht werden. - Da es für die Kapelle immer schwieriger wird auf der Beerdigung von Mitgliedern zu spielen, soll mit dem neuen Pfarrer entweder der Beerdigungstermin später angesetzt werden oder der erste Seelengottesdienst in der darauffolgenden Woche abends angesetzt werden. Die nächste Sitzung wurde auf den 12. Okt. 1992 um 1930 Uhr festgelegt. Der erste Vorsitzende Der Schriftführer ..................... .................