Protokoll Aufgenommen bei der am 05. 04. 1993 im Proberaum (Turnhalle) statt- gefundenen Ausschußsitzung. Sie begann um 2000 und endete um 2230 Uhr. Anwesend: Bernward Baron, Joachim Baron, Werner Dölger (2030), Reinhold Hohm, Wolfgang Knecht, Andreas Reis, Hermann Seitz (ab 2010 Uhr), Dietmar Rehse, Winfried Rehse, Lothar Waßmer, Winfried Zahn Punkt 1: Musikalischer Werdegang in naher Zukunft - Der Termin in Leider wird von den Aktiven, die älter als 18 Jahre sind gespielt. - Für diesen Abend und auch für den Weinabend soll intensiv geprobt werden. - Die Witze und das Programm muß mit der Musik abgestimmt werden. - Eine Art Olympiade soll für Leider vorbereitet werden. - Die Integration der TAKE FIVE in die Edelweiß muß geklärt werden. - Der Gesang wird in der Gesamtprobe geprobt. Freiwillige Sänger werden noch gesucht. Hierbei sind vor allem Frauenstimmen interessant. - Reinhold, Winfried, Hermann und vielleicht noch ein paar Freiwillige aus der Kapelle bilden eine Art Festmusiksausschuß. Punkt 2: Protokoll der letzten Sitzung - Der Auftritt bei der Feuerwehr am 02. Mai geht klar. - Die Spenden des Konzertes werden für die Jugendarbeit verwendet. Je ein Quartal der Ausbildungskosten für die Jugendlichen werden von diesen Geldern genommen. Den Rest zahlt die Jugendkasse. - Der Kontakt zu den Eltern der Jugendlichen muß irgendwie ver- bessert werden. - Hermann soll wieder einen Zeitungsartikel schreiben. Punkt 3: Verschiedenes - Der Vereinsring beantragt nochmals bei der Gemeinde die Isolation der Kaltwasserleitung in der Turnhalle. - Die Probe findet ab 23. 04. wieder regelmäßig in der Sonne statt. - Andreas fragt in der Probe, wer beim Aufbau für die Maibaumaufstel- lung mithilft. - Michael versucht die Schilder nochmals auf Gewährleistung hin streichen zu lassen. - Da der Baum freitags geschmückt wird klärt Adolf den Beginn ab. - Über eine mehrtägige Fahrt der Aktiven im nächsten Jahr soll nach- gedacht werden. - Am 24. September findet die Aufzeichnung des BR statt. Punkt 4: Tracht - Die Anschaffung einer neuen Tracht wird von der Kapelle nicht unbedingt unterstützt. Auch dürften die Zuschüsse nicht mehr so fließen, wie am Beginn der Überlegungen kalkuliert worden ist. - Daher wollen wir die alte Tracht vervollständigen und vereinheit- lichen. - Zur Tacht gehören: Schwarze Haferlschuhe, weiße Socken, schwarze Kniebundhose, weißes Hemd mit Kragen, Kravatte, grüne Weste und der Janker. - Die Damen sind folgendermaßen ausgestattet: Schwarze Schuhe, weiße Socken oder Strümpfe, schwarzer Rock, weiße Bluse, rote Jacke oder eine noch zu beschaffende Jacke (winterfest). - Da auch die männlichen Aktiven mit dem Janker im Winter alt aussehen, soll bei dieser Gelegenheit auch nach einer wetterfesten Jacke für sie Ausschau gehalten werden. - Joachim ruft bei der Firma Kuhn an, ob auf einer der nächsten Proben jemand vorbeikommen könnte und uns Vorschläge macht. - Danach soll in der Kapelle und im Ausschuß eine tragbare Mehrheit gefunden werden. Die nächste Sitzung wurde für den 03. Mai 1993 um 2000 Uhr festgelegt. Der erste Vorsitzende Der Schriftführer ..................... .................