Protokoll Aufgenommen bei der am 31. 01. 1994 im Proberaum (Turnhalle) statt- gefundenen Ausschußsitzung. Sie begann um 1930 und endete um 2130 Uhr. Anwesend: Bernward Baron, Joachim Baron, Heike Berger, Karin Disser, Werner Dölger, Wolfgang Gado, Erich Kempf, Wolfgang Knecht, Dietmar Rehse, Andreas Reis, Yvonne Reis, Alfred Sommer, Anton Sommer, Lothar Waßmer, Winfried Zahn Punkt 1: Termine - Am Samstag, 04. 06. 1994 fahren wir nach Krombach - Die Jahreshauptversammlung wurde auf 03. 12. und die vorweihnachtliche Feier auf 18. 12. 1994 festgelegt. - Die Einladung der Schoppenrenner Wacker zum Kegelturnier am 19. und 20. März 1994 nehmen wir nicht an. Punkt 2: Faschingsball - Die Plakate sind abgeholt und aufgehängt.Woche fertig. - Die Eintrittskarten sind ebenfalls bei den Vorverkaufsstellen. - Das Einlageblatt ist in Auftrag gegeben. Die Fa. Möbel Kempf übernimmt die Kosten für das Einlageblatt bei gleichzeitiger Werbung auf dessen Rückseite. - Heike bestellt jetzt noch eine drittel Seite am 11. Feb. im Blättchen. - Alois kümmert sich um die Schlüssel für das Tanzpodium. Falls es ihm nicht möglich ist, gibt er uns Bescheid und wir fragen bei Walter Eisenträger nach. - Zunächst sollen alle Tische und Stühle gestellt werden, die Bar und die Bühne aufgebaut und geschmückt sein, bevor wir die Instrumente auf der Bühne aufbauen. - Albert und Alfred sollen die Bestuhlung leiten. - Engelbert soll nach einem Plan für die Aufstellung der Stühle und Tische sowie für das Tanzpodium gefragt werden. - Lothar klärt mit Engelbert die Abstellung der Heizung ab (kaltes Wasser). - Die Umbaupause zwischen MV und TF soll möglichst kurz gehalten werden. - Die Bar wird mit Rainer, Hedi, Reinhold, Anita, Simone, Andrea, Heike und Yvonne besetzt. Die vier zuletzt genannten wechseln sich für die Bedienung im Saal ab. Die Verantwortung übernimmt Rainer. Nach dem Spielen kann Hermann Mühleck die Manschaft noch verstärken. Winfried Z. nimmt die Getränke entgegen. Die Öffnung der Bar wird durch die Kapelle bekannt gegeben. Die Bar muß sauber verlassen werden und bei der Getränkeübernahme und -übergabe muß der Verantwortliche anwesend sein. Beim Aufbau müssen die Gläser bereits gespült werden und die Bar auch sauber gemacht und dekoriert werden. Falls Rainer eine Eismaschine besorgen kann, braucht Wolfgang keine Eiswürfel zu machen. Yvonne besorgt 5 Schüsseln für die Eiswürfel, 3 große Schüsseln zum spülen sowie 30 weitere Handtücher. Das Angebot und die Preise sind wie üblich und werden von den Vor- gängern übernommen. Andreas besorgt Kreppapier, Luftschlangen und Girlanden für die Bar. Rainer kümmert sich um die Musik in der Bar. Die Bar wird von Anfang an geöffnet. Adolf stimmt den Liefertermin mit Christel ab. - Luftballons und Luftschlangen besorgt Andreas. - Erich hat 6 Dosen Feuertopf   5000 g besorgt. - Adolf und Maria bereiten diese dann in unseren Räumen zu. - Lothar hat beim RK wegen den Tellern und Bestecken nachgefragt und ein o. k. bekommen. - Für den Transport der Schilder bauen wir uns bis zum Weinabend einen geeigneten Holzbock. - Joachim hat bei Schneider ein aufgeschnittenes 8 Pfd. Brot und beim Eckbäcker 400 Bretzeln sowie 150 Salzstangen bestellt. - Heike schaut auf der Gemeinde wegen der Ausschankgenehmigung nach. - Bernward hat die GEMA angeschrieben. - Um 1100 Uhr können wir das Bühnendrittel benutzen. Ab 1130 Uhr das mittlere Drittel und schließlich ab 1230 Uhr die ganze Halle. - Um die Dekoration der Bühne kümmert sich Bernward. Die Tequilabar wird von Wolfgang und Andreas aufgebaut. Die Hallendeko wird von Werner organisiert. - Wegen einer Unterlage für die Tequilabar müssen wir Engelbert fragen. Falls es erforderlich sein sollte kaufen wir uns eine entsprechende Unterlage. Bernward erkundigt sich bei Gummi Köhler in Aschaffenburg nach dem Preis für eine rutschfeste Unterlage, die mindestens 4,00 x 8.00 Meter groß ist. - Folgende Preise wurden festgelegt: Feuertopf: DM 6,- zuzüglich DM 5,- Pfand Salzstange: DM 1,- Laugenbretzel: DM 1,50 Bier 0,4 l: DM 3,- Limo / Cola / Wasser 0,2 l: DM 1,50 Spezi 0,33 l: DM 2,50 Frankenwein: DM 4,50 Pfalzwein: DM 3,50 Weißherst (von uns): DM 3,50 Rotwein: DM 4,- Schorle (Franken / Rot) DM 3,- (Pfalz) DM 2,50 Kiste Pfläumchen: DM 50,- - Andreas bestellt die Getränke bei Trautmann. - Große Wasserflaschen sind nur für Musiker und Schorlenweine bestimmt. - Die vergangene Gesangsprobe lief etwas schief. Die verbleibenden beiden Proben sollen ausschließlich für Gesang und Stimmung genommen werden. Bernward gibt Grobi Bescheid. - Joachim klärt mit Engelbert ab, ob wir auch am 11. Feb. in der Aula proben können. - Folgende Standbesetzungen wurden festgelegt: - Kasse: Anton, Winfried und Robert - Hauptkasse: Werner - Garderobe: Andrea, Simone, Karin, Markus H., Sabine, Maria, Markus R., Marcel, Winfried, Daniel, Wolfgang Andreas arbeitet einen genauen Plan aus. - Ausschank: Lohtar, Arnold, Helmut, Oschi, Alois, Dietmar, Erich, Herbert B., Albert, Markus H., Sven, Volker, - Essen: Dietmar, Rita Rohe, Rita Rehse, Moni, Christiane, Adolf, Maria - Bar: Rainer, Hedi, Reinhold, Anita, Heike, Yvonne, - Tequilabar: Wolfgang, Marion, Andrea und Kirsten - Bedienung: Heike, Yvonne, Peter, Alfred, Andreas, Hans Peter, Claudia, Sabine, - Alfred rechnet am Sonntag mit Trautmann ab. - Ein Antrag an die Gemeinde auf eine Spülmaschine soll gestellt werden. - Dietmar fragt bei Pilzweger nach, was der Leihpreis einer Spülmaschine ist. - Von Loddar können wir einen Kühlschrank holen. - Die normalen Getränke sind für Helfer und Musiker frei. In der Bar und Tequilabar bezahlen beide den vollen Preis. - Bernward bringt den Einkochtopf zum Warmhalten des Feuertopfes mit. - Die Franzosen erhalten freien Eintritt und später wird die Anzahl mit der Gemeinde abgerechnet. - Nach der Festlegung der Preise soll Hermann wieder eine Preis- liste im Kleinformat anfertigen. - Reinhold soll die großen Preislisten schreiben. Punkt 3: Verschiedenes - Die Marschtrommel wird gekauft. Dietmar läßt sich von Mond, Alt und aus Lohr Angebote machen. - Für das Ausflugsziel erhält Dietmar demnächst die Adresse. - Der gemeinsame Kappenabend mit den Sodenern und Dornauern scheitert an dem Veto der Sodener. - Die Jugend möchte vom 1. bis 3. August ein Zeltlager oder einen Aufenthalt in einer Jugendherberge durchführen. - Als Wanderheime wurden Röllfeld, Klingenberg oder Münster in Betracht gezogen. - Joachim meldet den Faschingswagen beim Vereinsring an. - Lothar braucht die Veranstaltungstermine für 1995 bis Anfang April. - Die Sänger wollen an unserem Weinabentermin 1995 ihren Jubiläums- abend abhalten. Hierbei spielen wir nicht mit und halten uns die Möglichkeit der Durchführung des Weinabends auf jedenfall offen. Die nächste Sitzung wurde für den 31. Jan. 1994 um 1930 Uhr festgelegt. Der erste Vorsitzende Der Schriftführer ..................... .................