Protokoll Aufgenommen bei der am 23. 01. 1995 im Proberaum (Turnhalle) statt- gefundenen Ausschußsitzung. Sie begann um 1930 und endete um 2115 Uhr. Anwesend: Bernward Baron, Joachim Baron, Heike Berger, Werner Dölger, Adolf Eisenträger, Wolfgang Gado, Erich Kempf, Wolfgang Knecht, Andreas Reis, Alfred Sommer, Lothar Waßmer, Winfried Zahn, Rainer Zahn, Punkt 1: Protokoll der letzten Sitzung - Der Termin für die Sparkasseneinweihung wurde auf den 29. Januar 1995 festgelegt. Morgens spielt die Holzbläsergruppe und ab 1300 Uhr soll dann die ganze Truppe mit möglichst vielen Jugendlichen spielen. Treffpunkt ist die Hintere Dorfstraße mit Tracht. - Franz Pilsweger bedankte sich für die Abordnung unseres Vereines. - Die Anträge für das Konzert, den herbstlichen Nachmittag, die Benutzung des Raumes in der Schule sowie die Nachfolgebenutzung des jetzigen Bauhofes an die Gemeinde sind gestellt und laut Heike durch. - Über die Kesselpauken stimmen wir nach der Schaffung geeigneter Lagerräume nochmals ab. Bisher gingen ca. DM 2000,- an Spenden ein. - Für den Besuch der Kaskarot Banda an Fasching können wir zur Zeit ungefähr 15 Quartiere zur Verfügung stellen. - Eine Einladung von uns erfolgt am Aschermittwoch im Hundeheim. - Als Essen wollen wir geräucherte Forelle und Rostbeaf mit Beilagen anbieten. Rainer klärt ab, ob zu diesem Zeitpunkt Forellen zu haben sind. Den Fisch, die Beilagen und eine Käse- platte richten die Frauen der Aktiven her. - Eingeladen werden auch alle Aktiven, die sich allerdings zum Essen rechtzeitig anmelden müssen. - Als Gastgeschenk erkundigt sich Joachim über einen 3 Liter Bocks- beutel mit integrierter Uhr. - Die Banda will an den Faschingsumzügen in Aschaffenburg, Seligenstadt und Sulzbach teilnehmen. Um die Anmeldung kümmert sich die Gemeinde. - Joachim hat eine Terminliste für die Veranstaltungen des Jahres herausgegeben. Punkt 2: Post - Die Weihnachtsgrüße von der Zarpai Banda, der Kaskarot Banda und dem Altersheim Elisa (verbunden mit einer Spende von DM 20,-) verlas Joachim. Punkt 3: Faschingsball - Die Plakate und das Einlageblatt sind von Wolfgang entworfen worden und werden von Bernward kopiert. - Ein Einlageblatt soll in das Blättchen eine Woche vor dem Faschings- ball gelegt werden. - Am Freitag vor dem Ball setzt Heike eine drittel Seite ins Blättchen. - Lothar beantragt beim Vereinsring, daß alle am Faschingswochenende stattfindenden Veranstaltungen auf die erste Seite des Blättchens kommen. - Zunächst sollen alle Tische und Stühle gestellt werden, die Bar und die Bühne aufgebaut und geschmückt sein, bevor wir die Instrumente auf der Bühne aufbauen. - Albert und Alfred sollen die Bestuhlung leiten. - Die Umbaupause zwischen MV und TF soll möglichst kurz gehalten werden. - Die Dekoration vom vergangenen Jahr reicht noch aus. Andreas schaut wegen den Luftballons nochmals nach. - Die noch vorhandenen Scherpen sollen eingesammelt und ergänzt werden. Nach dem Auftritt sollen diese dann sofort eingesammelt werden. - Erich besorgt 7 Dosen Feuertopf   5000 g. - Adolf und Maria bereiten diese dann in unseren Räumen zu. - Lothar hat beim RK wegen den Tellern und Bestecken nachgefragt. - Lothar kümmert sich um die Änderung der Ortstafeln. - Joachim bestellt bei Schneider ein aufgeschnittenes 8 Pfd. Brot und beim Eckbäcker 400 Bretzeln sowie 150 Salzstangen. - Heike schaut auf der Gemeinde wegen der Ausschankgenehmigung nach. - Bernward schreibt die GEMA an. - Um 1000 Uhr trifft sich das Vorkommando um die Bühne zu schmücken und die Bar auszuraümen und ab 1230 Uhr können wir in die ganze Halle. Erich klärt mit Engelbert die Sache mit den Stühlen ab. - Um die Dekoration der Bühne kümmert sich Bernward. Die Tequilabar wird von Wolfgang und Andreas aufgebaut. Die Hallendeko wird von Werner organisiert. Beim Abbau müssen die Ballons ordentlich zusammengelegt werden. Gunter und noch 3 Personen sollen dazu eingeteilt werden. - Nach der Festlegung der Preise soll Wolfgang wieder eine Preis- liste im Kleinformat anfertigen. - Reinhold soll die großen Preislisten schreiben. - Der Gesang für den Faschingsball soll auch intensiv geprobt werden. Winfried hat dafür 3 Proben festgelegt. - Colabier und Radler werden nicht ausgeschenkt. - Die Standbesetzung wurde wie folgt festgelegt: - Kasse: Hans - Peter, Winfried und Robert - Die Franzosen erhalten freien Eintritt und später wird die Anzahl mit der Gemeinde abgerechnet. Winfried führt am Eingang eine Strichliste. - Garderobe: Andrea, Simone, Karin, Markus H., Sabine, Maria, Markus R., Marcel, Winfried, Daniel, Wolfgang und die Zöglinge. - Bei der Besetzung der Garderobe ist darauf zu achten, daß eine Abwechselung notwendig ist. Auch sollten nicht nur Zöglinge die Garderobe besetzen. Mindestens 2 Personen sollten immer an der Garderobe sein. - Die Jugendlichen sollten nur bis 1100 Uhr eingesetzt werden. - Andreas macht für die Besetzungen einen Plan. - Die Garderobe bleibt bis 300 Uhr besetzt. Wolfgang macht Garderobe- marken. - Ausschank: Lothar, Arnold, Helmut, Oschi, Alois, Dietmar, - Essen: Dietmar, Rita Rohe, Rita Rehse, Moni, Christiane, Adolf, Maria - Bar: Rainer, Hedi, Marcel, Reinhold, Anita, Heike und Markus H. Die Verantwortung übernimmt Rainer. Wolfgang G. nimmt die Getränke entgegen. Die Öffnung der Bar wird durch die Kapelle bekannt gegeben. Die Bar muß sauber verlassen werden und bei der Getränkeübernahme und -übergabe muß der Verantwortliche anwesend sein. Beim Aufbau müssen die Gläser bereits gespült werden und die Bar auch sauber gemacht und dekoriert werden. Wolfgang und auch die restlichen Aktiven machen die Eiswürfel im Vorgriff. Das Angebot und die Preise sind wie üblich und werden von den Vor- gängern übernommen. Das Sortiment muß vollständig sein und auch rechtzeitig angeliefert werden. Wolfgang spricht den Termin mit Christel ab. In der Bar müssen auch genügend Gläser vorhanden sein. Andreas besorgt Kreppapier, Luftschlangen und Girlanden für die Bar. Rainer kümmert sich um die Musik in der Bar. Die Bar wird von Anfang an geöffnet. - Tequilabar: Wolfgang, Marion, Andrea und Kirsten - Die Bedienungen werden von Joachim gefragt. Hierfür vorgesehen sind: Peter, Andrea H. Heike bis 1000 Uhr, Sabine, Andi, Alfred und anschließend die freigewordenen Aktiven. Andi macht eine Einteilung. - Als Eintrittspreis wurde DM 8,- festgelegt. - Die Preise wurden wie folgt festgelegt: Feuertopf: DM 6,- zuzüglich DM 5,- Pfand Salzstange: DM 1,- Laugenbretzel: DM 1,50 Bier 0,4 l: DM 3,- Limo / Cola / Wasser 0,2 l: DM 1,50 Spezi 0,33 l: DM 2,50 Frankenwein: DM 4,50 Pfalzwein: DM 3,50 Weißherst (von uns): DM 3,50 Rotwein: DM 4,- Schorle (Franken / Rot) DM 3,- (Pfalz) DM 2,50 Kiste Pfläumchen: DM 50,- - Andreas bestellt die Getränke bei Trautmann. - Große Wasserflaschen sind nur für Musiker und Schorlenweine bestimmt. - Alfred rechnet am Sonntag mit Trautmann ab. - Die normalen Getränke sind für Helfer und Musiker frei. In der Bar und Tequilabar bezahlen beide den vollen Preis. - Bernward bringt den Einkochtopf zum Warmhalten des Feuertopfes mit. - Für die Aktiven und die Helfer ist ein Feuertopf frei. - Lothar lädt die Vereine der Gemeinde in der Vereinsringsitzung zum Ball ein. - Alles Weitere wollen wir auf der nächsten Sitzung besprechen. Punkt 4: Verschiedenes - Die Toilettenspülung im Heim soll repariert werden. Heikes Vater schaut wegen der Spülung und einem Clodeckel nach. - Die Spende von der vorweihnachtlichen Feier betrug DM 104,-. Werner schlug vor den Betrag auf DM 300,- zu erhöhen und dann einer auf der Liste, die Joachim in der nächsten Sitzung mitbringt, stehenden Organisation zu spenden. - Der Nordbayerische Musikbund hat den Zuschuß überwiesen. Allerdings fehlt noch ein Teilbetrag. Dietmar hat nachgehakt. Der Restbetrag müsste dann bald eintreffen. Werner paßt auf. - Der Kreiszuschuß betrug in diesem Jahr nur DM 370,-. - Werner Durschang hat wieder DM 500,- gespendet. - Winfried möchte in einem Kirchenkonzert die Gruppenarbeit unseres Vereines der Bevölkerung nahe bringen. Über einen genaueren Plan soll er dem Ausschuß Bescheid geben. - Die Zöglinge wollen nicht mehr so genannt werden. Als neue Bezeichnung wurde Jungmusiker ausgewählt. - Andreas hat die Musikvereindatei auf einen neuen Stand gebracht. - Er möchte für die anstehenden Ehrungen des Vereines wissen, welche Ehrungen vergeben werden. Joachim und Andi suchen die Ehrenordnung heraus. - Hans - Peter hat sich in einem Brief zu den Vorwürfen vom Weinabend gegen ihn geäußert und findet es nicht richtig zu dieser Sache nicht gehört worden zu sein. Werner wollte ihn ansprechen und hat dieses willentlich versäumt, da er die Sache nicht zu hoch spielen wollte. Hans - Peter wird beim Faschingsball am Eintritt eingesetzt. Joachim ruft ihn deswegen an. Die nächste Sitzung wurde für den 20. Februar 1995 um 1930 Uhr festgelegt. Der erste Vorsitzende Der Schriftführer ..................... .................