Protokoll Aufgenommen bei der am 20. 02. 1995 im Proberaum (Turnhalle) statt- gefundenen Ausschußsitzung. Sie begann um 1930 und endete um 2130 Uhr. Anwesend: Bernward Baron, Joachim Baron, Heike Berger, Karin Disser (bis 2100), Werner Dölger (ab 2015), Adolf Eisenträger, Wolfgang Gado, Erich Kempf, Wolfgang Knecht (ab 2100), Dietmar Rehse, Andreas Reis, Alfred Sommer, Rainer Zahn, Winfried Zahn Punkt 1: Protokoll der letzten Sitzung - Die Anträge für das Konzert, den herbstlichen Nachmittag, die Benutzung des Raumes in der Schule sowie die Nachfolgebenutzung des jetzigen Bauhofes an die Gemeinde sind gestellt und laut Heike durch. Die Benutzungsgebühr für die Aula beträgt DM 50,-. - Über die Kesselpauken stimmen wir nach der Schaffung geeigneter Lagerräume nochmals ab. Bisher gingen ca. DM 2000,- an Spenden ein. - Für den Besuch der Kaskarot Banda an Fasching können wir zur Zeit ungefähr 15 Quartiere zur Verfügung stellen. - Die Banda will an den Faschingsumzügen in Aschaffenburg, Seligenstadt und Sulzbach teilnehmen. Um die Anmeldung kümmert sich die Gemeinde. - Joachim hat eine Terminliste für die Veranstaltungen des Jahres herausgegeben. Der Termin in Sulzbach Taunus entfällt. Am 11.6.95 besuchen wir das Fest in Dammbach, am 25.6.95 das Fest in Eschau, am 8.7.95 das Fest in Röllfeld und am 15.7.95 das Fest in Amorbach. - Den Zuschuß für die musikalischen Leiter des Vereines vom Staat müssen wir beantragen. - Die Spende der Weihnachtsfeier wird auf DM 300,- aufgestockt und dem Sozialkreis Sulzbach überwiesen. Punkt 2: Faschingsball - Die Plakate und das Einlageblatt sind von Wolfgang entworfen worden und werden von Bernward kopiert. - erledigt - Ein Einlageblatt soll in das Blättchen eine Woche vor dem Faschings- ball gelegt werden. - erledigt - Am Freitag vor dem Ball setzt Heike eine drittel Seite ins Blättchen. - erledigt - Lothar beantragt beim Vereinsring, daß alle am Faschingswochenende stattfindenden Veranstaltungen auf die erste Seite des Blättchens kommen. - fand keine Mehrheit - Zunächst sollen alle Tische und Stühle gestellt werden, die Bar und die Bühne aufgebaut und geschmückt sein, bevor wir die Instrumente auf der Bühne aufbauen. - Albert und Alfred sollen die Bestuhlung leiten. - Die Umbaupause zwischen MV und TF soll möglichst kurz gehalten werden. - Die Dekoration vom vergangenen Jahr reicht noch aus. Andreas schaut wegen den Luftballons nochmals nach. - erledigt - Die noch vorhandenen Scherpen sollen eingesammelt und ergänzt werden. Nach dem Auftritt sollen diese dann sofort eingesammelt werden. - erledigt - Erich besorgt 7 Dosen Feuertopf   5000 g. - erledigt - Adolf und Maria bereiten diese dann in unseren Räumen zu. - Lothar hat beim RK wegen den Tellern und Bestecken nachgefragt. - Lothar kümmert sich um die Änderung der Ortstafeln. - erledigt - Joachim bestellt bei Schneider ein aufgeschnittenes 8 Pfd. Brot und beim Eckbäcker 400 Bretzeln sowie 150 Salzstangen. - erledigt - Heike schaut auf der Gemeinde wegen der Ausschankgenehmigung nach. - erledigt - Bernward schreibt die GEMA an. - erledigt - Um 1000 Uhr trifft sich das Vorkommando um die Bühne zu schmücken und die Bar auszuraümen und ab 1230 Uhr können wir in die ganze Halle. Erich klärt mit Engelbert die Sache mit den Stühlen ab. - Da erst um 1230 Uhr mit dem Gesamtaufbau begonnen wird entfällt das gemeinsame Mittagessen. - Um die Dekoration der Bühne kümmert sich Bernward. Die Tequilabar wird von Wolfgang und Andreas aufgebaut. Die Hallendeko wird von Werner organisiert. Beim Abbau müssen die Ballons ordentlich zusammengelegt werden. Gunter und noch 3 Personen sollen dazu eingeteilt werden. Joachim spricht Gunter an. - TF macht um 1430 den Soundcheck und Edelweiß um 1530 Uhr. - Nach der Festlegung der Preise soll Wolfgang wieder eine Preis- liste im Kleinformat anfertigen. - erledigt - Reinhold soll die großen Preislisten schreiben. - erledigt - Der Gesang für den Faschingsball soll auch intensiv geprobt werden. Winfried hat dafür 3 Proben festgelegt. - Colabier und Radler werden nicht ausgeschenkt. - Die Standbesetzung wurde wie folgt festgelegt: - Kasse: Hans - Peter, Winfried und Robert - Die Franzosen erhalten freien Eintritt und später wird die Anzahl mit der Gemeinde abgerechnet. Winfried führt am Eingang eine Strichliste. - Garderobe: Andrea, Simone, Karin, Markus H., Sabine, Maria, Markus R., Marcel, Winfried, Daniel, Wolfgang und die Zöglinge. - Bei der Besetzung der Garderobe ist darauf zu achten, daß eine Abwechselung notwendig ist. Auch sollten nicht nur Zöglinge die Garderobe besetzen. Mindestens 2 Personen sollten immer an der Garderobe sein. - Die Jugendlichen sollten nur bis 1100 Uhr eingesetzt werden. - Andreas macht für die Besetzungen einen Plan. - Die Garderobe bleibt bis 300 Uhr besetzt. Wolfgang macht Garderobe- marken. - Ausschank: Lothar, Arnold, Helmut, Oschi, Alois, Dietmar, - Essen: Dietmar, Rita Rohe, Rita Rehse, Moni, Christiane, Adolf, Maria - Bar: Rainer, Hedi, Marcel, Reinhold, Anita, Heike und Markus H. Die Verantwortung übernimmt Rainer. Wolfgang G. nimmt die Getränke entgegen. Wolfgang klärt den Termin mit Christel noch ab. Die Öffnung der Bar wird durch die Kapelle bekannt gegeben. Die Bar muß sauber verlassen werden und bei der Getränkeübernahme und -übergabe muß der Verantwortliche anwesend sein. Beim Aufbau müssen die Gläser bereits gespült werden und die Bar auch sauber gemacht und dekoriert werden. Die Eismaschine von Rainer ist einsatzfähig. Das Angebot und die Preise sind wie üblich und werden von den Vor- gängern übernommen. Das Sortiment muß vollständig sein und auch rechtzeitig angeliefert werden. In der Bar müssen auch genügend Gläser vorhanden sein. Andreas besorgt Kreppapier, Luftschlangen und Girlanden für die Bar. Rainer kümmert sich um die Musik in der Bar. Die Bar wird von Anfang an geöffnet. - Tequilabar: Wolfgang, Marion, Andrea und Kirsten - Die Bedienungen werden von Joachim gefragt. Hierfür vorgesehen sind: Peter, Andrea H. Heike bis 1000 Uhr, Sabine, Andi, Alfred und anschließend die freigewordenen Aktiven. Andi macht eine Einteilung. - Als Eintrittspreis wurde DM 8,- festgelegt. - Die Preise wurden wie folgt festgelegt: Feuertopf: DM 6,- zuzüglich DM 5,- Pfand Salzstange: DM 1,- Laugenbretzel: DM 1,50 Bier 0,4 l: DM 3,- Limo / Cola / Wasser 0,2 l: DM 1,50 Spezi 0,33 l: DM 2,50 Frankenwein: DM 4,50 Pfalzwein: DM 3,50 Weißherst (von uns): DM 3,50 Rotwein: DM 4,- Schorle (Franken / Rot) DM 3,- (Pfalz) DM 2,50 Kiste Pfläumchen: DM 50,- - Andreas bestellt die Getränke bei Trautmann. - Große Wasserflaschen sind nur für Musiker und Schorlenweine bestimmt. - Alfred rechnet am Sonntag mit Trautmann ab. - Die normalen Getränke sind für Helfer und Musiker frei. In der Bar und Tequilabar bezahlen beide den vollen Preis. - Bernward bringt den Einkochtopf zum Warmhalten des Feuertopfes mit. - Für die Aktiven und die Helfer ist ein Feuertopf frei. - Lothar lädt die Vereine der Gemeinde in der Vereinsringsitzung zum Ball ein. - Andreas hat Stoff für die Scherpen besorgt (DM 200,-) und seine Eltern haben diese für DM 150,- zusammengenäht. Weiterhin erhalten sie zwei Freikarten. - Dietmar beantragte, daß die TF wegen der in diesem Jahr häufigen Benutzung unserer Räume einen Preisnachlaß für die Musik gewährt. Punkt 3: Gemeinschaftsabend mit der Kaskarot Banda - 25 Franzosen und 40 Musiker werden am Abend teilnehmen. - Rainer bestellt 70 Forellen und holt sie am Aschermittwoch. - Um 1900 Uhr wollen die Franzosen eintreffen. - Das Heim soll ein wenig hergerichtet werden. Joachim erkundigt sich, ob die Faschingsdekoration noch hängt. Die Tischdecken können wir aus unserem Heim mitnehmen. - Heike bestellt die Teller und Bestecke bei der Gemeinde. - Die Brote sollen geschnitten und in Brotkörbchen angeboten werden. - Andreas kümmert sich um die Brotkörbchen. - Joachim bestellt 30 Stangen Weißbrot bei Eckbäcker und 1 8-pfünder Brot bei Schneider. - Rainer kümmert sich um die Garnierung der Vorspeise und besorgt die Zutaten. - Joachim bestellt Roastbeef (medium) und Schinkenbraten bei Manfred. Eine Burgundersauce und eine Knoblauchsauce bestellt Joachim auch. - Wegen der Salate soll am Freitag in der Probe gefragt werden. (z. B. Schwedensalat, grüner Salat, Paprikasalat, Kartoffelsalat) - Lothar besorgt einen Hartkäse, einen Brie, einen Blauschimmel Rollenbutter und Trauben beim Bauermarkt. - Lothar bringt eine Holzplatte für den Käse mit. - Die Bedienung wird vom Hundeverein übernommen. - Das Spülen müssen wir im Laufe des Abends übernehmen. - Als Aperetiv bieten wir Ricard und Martini an. Genügend Vorrat ist noch im Heim vorhanden. Die 5 Liter Flasche Wein wollen wir probieren und eventuell auch anbieten. - Joachim. Adolf, Heike Lothar und Renate übernehmen den Spüldienst. - Wegen dem Putzen des Heimes am nächsten Tag fragt Joachim Rita Rohe. - Die drei Bürgermeister werden bei kostenlosen Tellern auch zu dem Abend eingeladen. - Das Fleisch verteilt Adolf, Werner, Winfried Z. und Heike. - Ab 1500 Uhr treffen wir uns im Hundeheim zum Herrichten der Speisen. - Der Bocksbeutel ist nicht aufzutreiben. Daher hat Joachim bei Klotz einen gravierten Weinrömer bestellt und Wolfgang bestellt bei Christel noch einen 3 Liter Bocksbeutel. - Petra Warmuth kommt zum Übersetzen der Reden. - Sie erhält einen Blumenstrauß. - Bernward, Wolfgang und Werner fahren mit nach Frankfurt. Punkt 4: Verschiedenes - Die Probe findet am Freitag wegen der Franzosen in der Sonne statt. - Die Toilettenspülung im Heim soll repariert werden. Heikes Vater schaut wegen der Spülung und einem Clodeckel nach. - Andreas hat die Musikvereindatei auf einen neuen Stand gebracht. - Er möchte für die anstehenden Ehrungen des Vereines wissen, welche Ehrungen vergeben werden. Joachim und Andi suchen die Ehrenordnung heraus. - Er setzt sich mit Joachim zusammen. - Adalbert Vogl, Karl Hagemann und Arnold Schmitt wollen kein Ständchen. - Bucceri wird kommentarlos aus der Musikerdatei gelöscht. - Barbara und Christina haben kein Tuch. Vorerst sollen sie leihweise eines erhalten und wenn sie richtig dabei sind erhalten sie eine komplette Tracht. Andreas erhält wegen der Buchführung Bescheid. - Am 12. 3. feiert Thomas Amrehn seine Nachprimitz. Wir spielen nach der Kirche ein Ständchen und begleiten ihn mit Marschmusik zum Kindergarten. Die notwendigen Meldungen muß die Kirchengemeinde tätigen. - Der Vereinsring ehrt auch Mitgliedschaften. Ab 25 Jahre beim Vereins- ring. - Das Prinzenwecken fällt aus. - Am 27. 3. gedenkt die Gemeinde des 50 - jährigen Einmarsches der Amerikaner in Sulzbach. Wir sollen auch mit von der Partie sein. - Lothar braucht die Termine für 1996 von Joachim. - Als Preis für den Faschingszug setzen wir eine Geburtstagsständchen ein. - Bernward hat einen Koffer für die Mikrofone besorgt (DM 40,-). - Veranstalter sollen darauf hingewiesen werden, daß eine kleine Truppe des Vereines nicht der Musikverein ist. - Joachim kann beim Konzert nicht anwesend sein. Die nächste Sitzung wurde für den 03. April 1995 um 1930 Uhr festgelegt. Der erste Vorsitzende Der Schriftführer ..................... .................