Protokoll Aufgenommen bei der am 13. 01. 1997 im Proberaum (Turnhalle) statt- gefundenen Ausschußsitzung. Sie begann um 1930 und endete um 2300 Uhr. Anwesend: Bernward Baron, Adolf Eisenträger, Wolfgang Gado, Erich Kempf, Christofer Naun, Wolfgang Knecht, Dietmar Rehse 2030, Andreas Reis, Heike Reis, Yvonne Reis, Peter Roos, Alfred Sommer, Lothar Waßmer, Punkt 1: Posteingang - Der Besuch des Bundesbezirksmusikfestes in Uffenheim am 27. 06. 1997 wurde abgelehnt. - Der Besuch des Festes in Röllfeld vom 07. - 09. 07. 1997 wurde abgelehnt. - Eine Vorschau auf 1998 des Bezirks Mittelfranken wurde zur Kenntnis genommen. Punkt 2: Protokoll der letzten Sitzung - Zum Fest nach Röllbach fahren wir samstags. - Reinhold hat das Schreiben an die Zarpai Banda überbracht. - Die Jugendvertretung wurde gewählt. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis: - 1. Jugendvertreter: Christofer Naun - 2. Jugendvertreter: Claudia Grein - Kassier: Gunter Buhleier - Schriftführer: Heike Reis - Beisitzer: Markus Hohm, Markus Rehse - Zur vorweihnachtlichen Feier gab es folgende Anmerkungen: - Die Nikolausrede war gut aber sehr ausführlich. - Die neuen Jugendlichen sollten mehr in die Feier eingebunden werden. - Für die Jugendlichen soll ein Vorspielnachmittag im Frühjahr/Sommer abgehalten werden. - Der Nikolaus muß früher gefragt werden. - Werner kündigt den Bankeinzug für den MVU. - Die DM 550,- , welche von der Kirchengemeinde an uns überwiesen worden sind, dürften die jährliche Vergütung sein. Am 18. 05. 1995 wurde beschlossen, daß diese Vergütung auf DM 700,- angehoben werden soll. Lothar klärt dies mit der Kirchengemeinde ab. - Lothar stellt an den Werbe- und Förderverein eine Rechnung von DM 150 für das Spielen am 4. Adventssamstag. - Dornau wäre bereit bei einer Jugendkapelle mitzumachen, während Soden langfristig eine eigene Jugendkapelle ins Leben rufen will. Der Vorstand will jedoch die vier vom tiefen Blech fragen, ob Bereitschaft besteht. Dietmar soll die Jugend direkt ansprechen. Nach Fasching soll dann jede Woche eine Satzprobe und ein- oder zwei- mal im Monat eine Gesamtprobe stattfinden. - Peter Jedlitschka hat den Krug und die Blumen zu seiner Hochzeit erhalten und sich für beides recht herzlich bedankt. Punkt 3: Ausflug nach Wildflecken - Als Programm wurde angedacht samstags einen Besuch in der ehemaligen DDR abzuhalten und abends auf das Fest zu gehen (Tanzkapelle mit Eintritt DM 10.-) oder anderswo in Wildflecken auszugehen. Sonntags soll um 1100 Uhr das Wertungsspielen, um 1300 Uhr der Festzug und gegen 1800 Uhr die Rückfahrt sein. - Andreas macht ein Rundschreiben an die Kapelle mit Rückmeldung. Punkt 4: Faschingsball - 6 Dosen Feuertopf werden von Erich besorgt. - Das Tanzpodium ist laut Wolfgang G. in Arbeit. - Zutaten für je 50 Käse und Schinkenstangen werden von Lothar besorgt. - Andreas bestellt die Stangen und Bretzel. (100 Salzstangen, 250 Bretzel, 8 Pfd Brot, 50 fertige Schinkenstangen) - Um die Anlage kümmert sich die TAKE FIVE. - Andreas klärt mit H. Poch die Abnahme der Tische. - Andreas macht die Arbeitseinteilung für die Helfer. - Für die Geschäfte wollen wir DIN A 3 Plakate kopieren und für draußen 10 DIN A 2 Plakate zusammenkleben, da kein größeres Papier aufzutreiben ist und Tübel zur Zeit maximal bis DIN A 3 drucken kann. - Wolfgang will wieder Mexikanisches Bier in der Tequilabar anbieten. - Heike beantragt die Sperrzeitverkürzung bei der Gemeinde. - Den Eintritt belassen wir bei DM 8,-. - Wolfgang macht das Einlageblatt, das am 31. Jan. 1997 ins Blättchen soll. Lothar kümmert sich um den Sponsor. - Lothar kümmert sich um die Änderung der Ortstafeln. - Am 07. Feb. setzt Heike 1/3 Seite als Anzeige ins Blättchen. - Andreas schaut wegen der Dekoration nach. - Die Tequilabar soll eine Woche vorher im großen Raum aufgebaut und repariert werden. Auch soll eine Abstellmöglichkeit hinter dem Tresen eingearbeitet werden. Alfred Sommer, Wolfgang Gado, Andreas Reis, Bernward Baron und eventuell Lothar Waßmer und Albert Hein bauen die Bar am 01. 02. 1997 ab 930 Uhr auf. Die Küchenarbeitsplatte soll nach dem Aufbau gemessen, besorgt und eingebaut werden. - Wegen der Gesundheitspässe sollen Edith Bohn, Rita Rohe, Moni Grein, Christiane Woller, Rita Rehse, Irmgard Brauner und Renate Waßmer zu Hubert gehen. Lothar gibt Hubert Prentner eine Liste. - Der Eintritt bleibt in der Halle. - Der Schriftzug muß nachgesehen werden. - Andi erfragt die Einkaufspreise und Flaschengrößen bei Trautmann. - Vorerst wurden folgende Preise beschlossen: Selterwasser 0,7 l : DM 4,- Bier 0,4 l : DM 3,- Limo, Cola, SW 0,2 l : DM 1,50 O - Saft 0,2 l : DM 2,50 Spezi 0,33l : DM 2,50 Frankenwein 0,2 l : DM 4,50 Frankenwein 0,7 l : DM 16,- Pfalzwein 0,2 l : DM 3,50 Pfalzwein 0,7 l : DM 14,- Weißherbst 0,2 l : DM 3,50 Weißherbst 0,7 l : DM 14,- Rotwein 0,2 l : DM 4,- Rotwein 0,7 l : DM 15,- Feuertopf DM 6,- + DM 5,- Pfand (schärfer machen) Salz- bzw. Schinkenstangen: DM 1,50 Bretzel : DM 1,50 Schinkenstangen : DM 1,50 - Für den Aufbau wurde folgende Einteilung gemacht (Verantwortliche): - Bühnendeko: Bernward (ab 1130 Uhr) - Halle: Albert und Alfred (ab 1230 Uhr) - Hallendeko: Peter - Teqillabar: Andreas und Wolfgang G. - Da erst um 1230 Uhr aufgebaut wird, machen wir kein Mittagessen. - Feuertopf: Adolf und Rita Rehse / Isolde Sommer - Bernward bringt den Einkochtopf mit. - Teller und Besteck besorgt Lothar vom Roten Kreuz. - Bernward macht die GEMA - Meldung. - Andreas schaut wegen den Servietten nach. - Wolfgang G. nimmt die Getränke von Trautmann und Christel entgegen. Er bestellt auch die Getränke bei Christel. - Eventuell nehmen wir die Eismaschine von Rainer oder machen die Eiswürfel selber. - Das Angebot und die Preise der Bar übernehmen wir vom Vorgänger. - Andreas schaut nach der Dekoration. - Die Einteilung der Bedienungen macht auch Andreas. - Die normalen Getränke und ein Essen sind für Helfer frei. In den Bars bezahlen alle den normalen Preis. - 80 Preislisten werden für die Tische kopiert. - Heike macht eine Getränkebestandsaufnahme nach Schließung der Bar. - Lothar macht sie für die normalen Getränke. - Die Matten sollen wieder unter die T - Bar gelegt werden. - Alles weitere wird auf der nächsten Sitzung besprochen. Punkt 5: Verschiedenes - Wolfgang K. hat einen neuen Schriftzug für unseren Briefkopf entworfen. Zusammen mit Peter, Yvonne und Christofer soll er nochmals überarbeitet und in der nächsten Sitzung beraten werden. - Andreas klärt mit den Schützen den Preis für das Sebastianispielen ab. - Da sich das Probeverhalten von Christina und Barbara nicht gebessert hat (von den letzten 10 Proben vor dem Konzert in Laudenbach 1 bzw. 2 Besuche) zieht Andreas die Tracht und die Noten der beiden ein. Bei größerem Engagement und regelmäßigen Probebesuchen können sie jedoch wieder mit dem Erhalt der Tracht rechnen. - Am 13. 04. 1997 will der Wanderverein einen Gottesdienst mit uns und der Airoski abhalten. Danach sollen wir etwa noch eine halbe Stunde auf dem Kirchplatz spielen. Wir stellen dafür eine Stunde in Rechnung und spenden den Betrag wieder an den Wanderverein wegen der guten Beziehungen zurück. - Am Freitag zeigt Alfred nach der Probe einige Dias verbunden mit einem Umtrunk von Hermann Hock. - Beim Umbau der Braunwartsmühle könnte uns ein großer Raum mit 89 m2 von der Gemeinde zugewiesen werden. Da wir aber zur Zeit mindestens 100 m2 und eine Raumhöhe von 3 m benötigen, gibt Lothar der Gemeinde und Reinhold Bescheid, daß wir mit dieser Planung nicht einverstanden sein können. - Weiternhin sind nicht viele andere Vereine an der Nutzung der Mühle interessiert und alleine für uns kann die Gemeinde den Umbau nicht verantworten. Bei einem Raum von mind. 100 m2 und weiterhin Nutzung der Räume in der Halle, könnten wir mit dem Umbau leben. Punkt 6: Fest 1998 - Von Tartler und Bär sind Angebote für das Festzelt eingegangen. Lothar fragt beide nochmals gezielt nach und am 3. Februar wollen wir uns entscheiden. - Bernward schreibt die Brauereien Schwind, Heylands, Eder und Faust wegen einem Angebot für die Getränke und Festmöbel an. - Der grobe Ablauf ist zur Zeit wie folgt geplant: - Freitag: 1800 - 2000 Uhr Bieranstich 2000 - 2200 Uhr Konzert HMK - Konzert (Erlös für Sozialkreis Sulzbach) Lothar schreibt HMK an. 2200 - Schluß Klingenberger mit Bigband - Samstag: Wertungsspielen 1500 - 2000 Gastvorträge im Zelt 1900 Sternmarsch 1930 Gemeinschaftschor ???????? Abstimmung mit NBMB 2000 Obernauer - Sonntag: 900 - 1200 Kirche mit Totenehrung und anschließendem Frühschoppen Laudenbach 1200 - 1400 Mömmlingen oder Bürgstadt 1400 - 1700 Dornauer und Gastvorträge 1330 - 1430 Sternmarsch und Gemeinschaftschor 1700 - 1900 Soden 1900 - Schluß Tschechische Kapelle oder eventuell Klingenberger mit Bigband - Lothar schreibt Zadoviatschi an. - Montag: 1400 - 1800 Oldtimerband 1800 - 2000 Leidersbach 2000 - Schluß Hobbach - Als Rahmenprogramm für das Fest wurden noch folgende Aktivitäten vorgeschlagen: - Jazzfrühschoppen (Hermann S. erkundigt sich nach möglichen Gruppen) - Instrumentenausstellung im Sportheim (Markus fragt Messeaussteller) - Gestaltung des Gottesdienstes am Weißen Sonntag 1998 - Gestaltung eines Jugendgottesdienstes mit Jugendkapelle ????????? - Von Yvonne wurde die Bildung eines Festausschusses beantragt. - Der Vertrag mit den Obernauern wurde mit der Änderung 2400 statt 200 Uhr mit eventueller Verlängerung bis 200 Uhr zum vereinbarten Stundenpreis von uns angenommen und wird von Andreas unterzeichnet. Die nächsten Sitzungen wurden für den 03. Feb. und 03. März 1997 jeweils um 1930 Uhr festgelegt. Der erste Vorsitzende Der Schriftführer ..................... .................